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Theodor Ickler - Mein Rechtschreibtagebuch Diskussionsforum Bücher & Aufsätze
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30.11.2011

Rechtschreibreform produziert Analphabeten
Ein Kommentar von Dankwart Guratzsch
Die Welt

Ausgerechnet Hans Zehetmair beklagt, dass jeder Fünfte unter den 15-Jährigen Analphabet ist. Dabei ist er einer der Verantwortlichen für die Rechtschreibreform. Mehr

13 Kommentare | zuletzt: Theodor Ickler am 08.01.2012 um 11.19 Uhr
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29.11.2011

Gemeinsame Anstrengung gefordert
Ratsvorsitzender Zehetmair besorgt um deutsche Sprache
Rat für deutsche Rechtschreibung

Der Rat für deutsche Rechtschreibung kam jüngst zu seiner zweiten Sitzung der neuen Amtsperiode zusammen und hat sich im Rahmen seines Beobachtungsauftrages über den aktuellen Zustand der deutschen Rechtschreibung ausgetauscht. Dabei wurde deutlich, dass der Sprache und insbesondere ihrer Rechtschreibung hohe Bedeutung beigemessen, aber im Umgang mit ihr nachlässig verfahren wird. Mehr

36 Kommentare | zuletzt: Theodor Ickler am 26.01.2012 um 14.12 Uhr
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15.11.2011

15 Jahre sogenannte neue Rechtschreibung
Zwei Beiträge aus den „Schweizer Monatsheften“

Die Schweizer Monatshefte heißen nun Schweizer Monat, folgen aber weiter den SOK-Empfehlungen. Neu ist René Scheu alleine Herausgeber und Chefredaktor. Er hat Artikel freigegeben, die letzten November veröffentlicht wurden – zu damals 14 Jahren sogenannte neue Rechtschreibung. Mehr

2 Kommentare | zuletzt: Oliver Höher am 22.11.2011 um 16.09 Uhr
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12.11.2011

„Sprachen regulieren sich selbst“
Sabine Krome im Interview
Bonner General-Anzeiger

Die Frage, wie sehr die deutsche Sprache durch Fremdsprachen beeinflusst und verändert wird, beschäftigt viele Menschen. In der politischen Debatte taucht immer wieder der Vorschlag auf, die deutsche Sprache ins Grundgesetz aufzunehmen. Das Interview dazu mit der Chefredakteurin des Wahrig-Wörterbuches Sabine Krome führte Alexander Marinos. Mehr

3 Kommentare | zuletzt: Germanist am 02.12.2011 um 19.32 Uhr
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05.07.2011

Wolf Schneider
Manbrif in Sachen Murks
„Eine Belästigung für alle, die schreiben“

In NZZ Folio, der Zeitschrift der Neuen Zürcher Zeitung, kommt Wolf Schneider zu einem klaren Fazit in Sachen Rechtschreibreform: „Unfug“. Mehr

15 Kommentare | zuletzt: stefan strasser am 20.07.2011 um 23.24 Uhr
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06.05.2011

15 Jahre Rechtschreibereform
Es tut mir Leid – Es tut mir leid

In der Kolumne „Übrigens“ des Walliser Boten schreibt Dr. Alois Grichting zum 15jährigen Jubiläum der Rechtschreibreform (1996–2011): Mehr

11 Kommentare | zuletzt: stefan strasser am 08.07.2011 um 19.48 Uhr
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02.05.2011

Lehrer kämpfen mit neuer Rechtschreibung
"Die neue Rechtschreibung kommt nicht in der Schule an"
inFranken.de

"Leerer prauchen wier nicht!" So steht es ironisch auf einer Wortliste, die ein Deutschlehrer vor kurzem in der 7. Klasse eines Gymnasiums in Baden-Württemberg ausgeteilt hat. Was er nicht bemerkt hat: Die Liste strotzt auch sonst vor Fehlern. Ein Einzelfall? Mehr

17 Kommentare | zuletzt: B.Janas am 31.08.2011 um 08.53 Uhr
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03.04.2011

Stefan Stirnemann
Die Reform der deutschen Rechtschreibung und die deutsche orthographische Lexikographie
Betrachtung zum falschen Indikativ

Mit freundlicher Erlaubnis der Herausgeber veröffentlichen wir hier den Artikel, der Ende 2010 in „Cahiers de lexicologie“ Nr. 97, S. 55–66 erschienen ist. Mehr

1 Kommentar | B.Janas am 04.04.2011 um 17.15 Uhr
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28.03.2011

Zehetmairs zweite Amtszeit
Pressemitteilung des Rats für deutsche Rechtschreibung

Rat für deutsche Rechtschreibung geht in zweite Amtszeit – Zehetmair einstimmig zum Vorsitzenden wiedergewählt Mehr

12 Kommentare | zuletzt: Bernhard Strowitzki am 01.04.2011 um 16.07 Uhr
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02.03.2011

Zehetmair im Telefoninterview
„Kein Protest, sondern Individualität“
Deutsche Welle

Vor fünf Jahren wurde die Rechtschreibreform reformiert – denn die eigentliche Reform, die 1996 in Kraft trat, hatte einige merkwürdige Auswüchse gehabt: So wurde aus dem französisch-stämmigen Wort Restaurant das komplett eingedeutschte Restorant. Hans Zehetmair, Vorsitzender des Rates für deutsche Rechtschreibung, zieht Bilanz. Mehr

28 Kommentare | zuletzt: R. M. am 28.03.2011 um 13.06 Uhr
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27.02.2011

Reform der Reform: Zehetmair zieht Bilanz
Die Schulkinder „könnten es leichter haben“
www.news.de

Vor fünf Jahren – am 2. März 2006 – akzeptierte die Kultusministerkonferenz die ersten Vorschläge des Rechtschreibrates zu Änderungen an der umstrittenen Rechtschreibreform. Im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa in München zieht der Vorsitzende des Rechtschreibrates, der ehemalige bayerische Kultusminister Hans Zehetmair, Bilanz. Er erinnert sich an die schwierigen Anfänge und verrät, was er gegen Ketschap hat. Mehr

16 Kommentare | zuletzt: Wolfram Metz am 01.05.2011 um 00.31 Uhr
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14.02.2011

Stefan Stirnemann
Die Schule und ihre Rechtschreibungen im fünfzehnten Jahr der Rechtschreibreform

Mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber veröffentlichen wir hier den Beitrag von Stefan Stirnemann in den Mitteilungen Nr. 1+2/2011 des Sprachkreises Deutsch (Bern), dort zu finden ab Seite 28. Mehr

1 Kommentar | Red. am 13.04.2011 um 19.15 Uhr
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06.02.2011

„Zwischentöne“
Iris Hanika im Deutschlandfunk
Deutschlandfunk

In der Sendung „Zwischentöne“ hat sich Iris Hanika gleich zu Anfang auch zur Rechtschreibreform geäußert und ihr Unverständnis darüber bekundet, daß immer noch versucht werde, diese durchzusetzten. Mehr
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07.01.2011

Theodor Ickler
Rat auf Reisen

Mit dem Jahr 2010 ist auch die erste Amtsperiode des Rates für deutsche Rechtschreibung zu Ende gegangen. Im Dezember legte er den Kultusministern seinen Rechenschaftsbericht vor. Mehr

17 Kommentare | zuletzt: Jan-Martin Wagner am 03.04.2011 um 18.33 Uhr
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17.12.2010

Reinhard Markner
Keine Maläse mehr in der Butike
Rechtschreibrat schlägt Streichung von Eindeutschungen vor

Der Rat für deutsche Rechtschreibung hat soeben seinen zweiten Tätigkeitsbericht vorgelegt. Mehr

3 Kommentare | zuletzt: M. Schuchardt am 22.12.2010 um 15.16 Uhr
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14.12.2010

Aus für Scharm und Mohär
Amtsdeutsch

Es ist ein schreckliches Bild, ein überfordertes Kind beim Rechtschreiben zu sehen. Mehr

12 Kommentare | zuletzt: Theodor Ickler am 02.01.2011 um 17.11 Uhr
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10.12.2010

Rat für deutsche Rechtschreibung reicht seinen zweiten Bericht ein
Keine Modifikationen des amtlichen Regelwerks

Der „Rat für deutsche Rechtschreibung“ beschränkt sich auf Empfehlungen, bestimmte Varianten zu streichen und dafür andere zuzulassen. Die KMK weist dem Rat die Entscheidungskompetenz über kleinere Veränderungen des Wörterverzeichnisses zu (siehe hier). Mehr

65 Kommentare | zuletzt: Klaus Achenbach am 05.08.2011 um 00.58 Uhr
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08.12.2010

Stefan Stirnemann
Diktat von oben
Die Schweizer Rechtschreibräte – Herren der Rechtschreibung

In der Schweizer „Weltwoche“ legt Stefan Stirnemann dar, woran die Reform der Rechtschreibreform gescheitert ist: Es liegt an der Verstrickung von Gremien und Verlagen. Mehr

2 Kommentare | zuletzt: Germanist am 21.01.2011 um 12.41 Uhr
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17.11.2010

Konrad Hummler
Voll geil
Ein „Seitenblick“ der NZZ – unter anderem auf die SOK

Erst stiess ich mich daran, wenn im Tram und auf Plätzen aus jugendlichen Mündern lautstark von voll-, mega- und obergeil die Rede war. Denn just bei diesem Wort sitzt die bisherige Begrifflichkeit aus naheliegenden Gründen ziemlich tief. Mehr

1 Kommentar | NZZ-Leserbrief am 12.12.2010 um 18.18 Uhr
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13.11.2010

Die SOK verlangt einen Sitz im Rechtschreibrat
Zwei Erziehungsdirektoren unterstützen dies
www.sok.ch

Die Schweizer Orthographische Konferenz (SOK) führte ihre siebte Tagung im Rahmen des Literaturfestivals BuchBasel durch. Dabei erhob sie Anspruch auf einen Sitz im Rat für deutsche Rechtschreibung. Mehr

8 Kommentare | zuletzt: Junge Freiheit, 4. Dezember 2010 am 04.12.2010 um 22.27 Uhr
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Kratzbaum am 05.02.2012 um 14.34 Uhr
...dem wird schlecht oder schlimmstenfalls ohnmächtig. ("Sonntagsblatt" der Emder Zeitung)Gitarr... Mehr

Oliver Höher am 05.02.2012 um 11.03 Uhr
Der Ruhm und der Ruf[FAS:] Herr von Fromberg, Ihre Herrenabende genießen einen gewissen Ruhm.... Mehr

Icklers Rechtschreibtagebuch

26.01.2012, 14.53 Uhr
Zink und Zinn
Eimer und Becher Mehr

24.01.2012, 13.41 Uhr
Geschichtspolitik
Zur Strafbarkeit historischer Irrlehren Mehr

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Manfred Riemer am 05.02.2012 um 23.23 Uhr
zum Einwand von MG: Haarmann schreibt: "Als sprachwissenschaftliche Stereotype wurde lange Zeit ... da... Mehr

cktceNtvWKYQqUX am 05.02.2012 um 22.29 Uhr
Zie82l invbrfbgotqj, [url=http://gwwigjuigabe.com/]gwwigjuigabe[/url... Mehr

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Horst Ludwig am 05.02.2012 um 19.34 Uhr
"Was heißt eigentlich 'jüdischstämmig'?" — Gute Frage! Aber dieses Adjektiv ist wohl nicht so einfach ein... Mehr

Theodor Ickler am 05.02.2012 um 16.30 Uhr
"Für den jüdischstämmigen Journalisten Alan Posener steht die Solidarität der Christen mit Israel aber in Fra... Mehr

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Ballistol am 11.01.2012 um 06.26 Uhr
RAZ: "Das ist auch gut so, denn für Bürger mit Rechtschreibschwäche oder zum Beispiel Ausländer brauchen kein... Mehr

Theodor Ickler am 30.12.2011 um 13.14 Uhr
Wie die Neue Westfälische ... Mehr


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Blüthen der Thorheit  

16.12.2011

Entschuldigung, daß wir nun auch umfallen
RAZ ab 2012 mit Neuer Rechtschreibung
Radeburger Anzeiger

Widerstand ist sinnlos. Trotz fehlender Überzeugung wird der Radeburger Anzeiger ab Januar in der Rechtschreibung der Reform-Version von 2006 folgen. Es gibt kaum noch Medien, die der alten Rechtschreibung treu geblieben sind. Der Kampf um gutes Deutsch ist auf anderen Feldern wichtiger. Mehr

15 Kommentare | zuletzt: Ballistol am 11.01.2012 um 06.26 Uhr
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08.11.2011

„Regeln etwas freier gestalten“
Viele Maturanten können kaum rechtschreiben
ORF.at

In Anbetracht des Durchfallens von Lehrer-Anwärtern wegen Rechtschreibproblemen meint der Salzburger PH-Rektor Sampl, es werde wohl zu einer gelockerten Rechtschreib-Normierung kommen. Mehr

7 Kommentare | zuletzt: WELT online, 20. November 2011 am 21.11.2011 um 18.46 Uhr
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09.10.2011

„Dreißigjähriger Rechtschreibkrieg“
Ist die Rechtschreib- eine Schlechtschreibreform?
WELT online

»Die Rechtschreibregeln sollten vereinfacht, Widersprüchlichkeiten beseitigt werden – doch die Orthografie-Reform ist auch nach 30 Jahren noch nicht gelöst.« Mehr

1 Kommentar | stefan strasser am 10.10.2011 um 11.01 Uhr
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05.10.2011

Das tut in den Augen weh:
Nichts als Ärger mit dem ß!
Wiener Zeitung

Seit der Rechtschreibreform gilt eine einfache Regel: Wir schreiben Fuß, aber Fass. Bei Fuß wird der Vokal lang ausgesprochen, daher ß. Bei Fass kurz, daher ss. Mehr

29 Kommentare | zuletzt: Ballistol am 08.11.2011 um 12.44 Uhr
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29.08.2011

Wie creativ!
Von Ladys, Babys, Partys, Teddys und vor allem Hobbys
Bieler Tagblatt

«Kreative Hobbies», steht in der neuen Filiale der Buchhandlung Lüthy in der Bieler Nidaugasse an einem Regal. In welchem Regal wohl das Grammatikhandbuch steht? Mehr

1 Kommentar | Urs Bärlein am 01.10.2011 um 14.08 Uhr
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29.07.2011

Schreibe, wie du sprichst!
Konrad Duden, der Wortverbesserer
Basler Zeitung

Am 1. August 1911 starb Konrad Duden. Er hinterliess das wichtigste Wörterbuch deutscher Sprache und mit ihm eine ganze Industrie. Mehr
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30.03.2011

Zehetmair tut kund und zu wissen:
„Die Zeit der Rechtschreibreformen ist vorbei“
www.welt.de

Hans Zehetmair, Vorsitzender des Rats für deutsche Rechtschreibung, setzt auf Kontinuität. Die Kenntnisse der deutschen Bevölkerung seien "auf einem hohen Niveau der Norm". Mehr

6 Kommentare | zuletzt: R. Leideck am 09.08.2011 um 17.28 Uhr
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06.02.2011

In & Out:
96er Reform jetzt im IN
Main-Post

„Man gewöhnt sich an manchen Blödsinn...“ Mehr
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09.12.2010

Aus 57 mach neun
Wenn der Schreiber Antikörper produziert
Bonner General-Anzeiger

Mit dem Komma ist es wie mit einer Allergie. Der Mensch kennt es nicht, produziert in einer Überschussreaktion unvorstellbar viele Antikörper und reagiert schlichtweg falsch. Die Komma-Allergie darf nicht unterschätzt werden. Im günstigsten Fall verursacht sie Schnappatmung, im ungünstigsten ein Komma-Chaos. Mehr

1 Kommentar | stefan strasser am 13.12.2010 um 21.49 Uhr
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12.11.2010

Tagesglosse
Unten links
Neues Deutschland

Der deutsche Buchstabe ß darf künftig in E-Mail- und Internetadressen verwendet werden. Was als harmloses Zugeständnis an Gegner der Rechtschreibreform aufgefasst werden könnte, ist in Wirklichkeit die dritte und letzte Stufe eines weltpolitisch weitreichenden konspirativen Konzepts. Mehr
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11.11.2010

Hier spricht der ZEITgeist:
Die Rechtschreibreform
blog.zeit.de

Als im Jahr 2006 die neue Rechtschreibung in einer neuen, überarbeiteten Fassung in Kraft trat, hatte das Regelwerk einen langen Weg hinter sich. Nicht nur Lehrer, Schriftsteller und Sprachverbände stritten über den Sinn und Unsinn von Worten wie Schifffahrt und Eis laufen, auch Zeitungen, Verlage und sogar das Bundesverfassungsgericht mussten sich mit der Reform beschäftigen. Mehr
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19.06.2010

Es könnte alles so einfach sein …
unterwegs auf den spuren gustaf nagels
Märkische Allgemeine

Wenn jeder schreibt, wie er spricht, macht er keine Fehler – logisch! Mehr

1 Kommentar | Germanist am 06.08.2010 um 23.22 Uhr
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© 2004–2011: Forschungsgruppe Deutsche Sprache e.V.

Vorstand: Reinhard Markner, Walter Lachenmann, Jan-Martin Wagner
Mitglieder des Beirats: Herbert E. Brekle, Dieter Borchmeyer, Friedrich Forssman, Theodor Ickler, Michael Klett, Werner von Koppenfels, Gustav Korlén, Hans Krieger, Burkhart Kroeber, Reiner Kunze, Horst H. Munske, Adolf Muschg, Sten Nadolny, Bernd Rüthers, Albert von Schirnding, Wieland Schmied, Christian Stetter.

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