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Theodor Icklers Sprachtagebuch Mehr
 

 
29.08.2015

Poohsticks


Die Engländer haben den Spleen und die schönsten Kinderbücher. Mehr

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13.08.2015

„Sprachproduktion“
Irreführende Metapher, falsches Modell

Manches Verhalten dient dem Herstellen von etwas, während anderes Verhalten seine Funktion durch den bloßen Ablauf erfüllt. Der Tischler stellt einen Tisch her, aber der Sportler, Schauspieler, Tänzer oder Sänger stellt nichts her, sondern vollzieht seine Darbietung, man sieht oder hört etwas, am Ende ist es vorbei, und es bleibt allenfalls noch eine Erinnerung. Aristoteles dürfte etwas ähnliches mit der Unterscheidung von Poiesis und Praxis gemeint haben. Mehr

5 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 19.08.2015 um 04.56 Uhr

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Nachrichten rund um die Rechtschreibreform
 

 
27.08.2015

Zu Zehetmair: „Die Fehler der Politik bei der Rechtschreibreform sind ausgebügelt“
Ein Gastkommentar von Friedrich Denk
Oberbayerisches Volksblatt

Hans Zehetmair, als bayerischer Kultusminister von 1996 bis 1998 einer der Hauptverantwortlichen für die Rechtschreibreform, gab vor kurzem ein vielbeachtetes Interview mit folgendem Fazit: „Ich empfinde große Genugtuung darüber, dass um das Thema Rechtschreibung inzwischen Ruhe eingekehrt ist. Im Großen und Ganzen konnten wir das Reformierte reformieren und die Fehler der Politik wieder ausbügeln.“ Das ist dreimal unrichtig. Mehr

16 Kommentare · zuletzt: Oliver Verena Bürger am 29.08.2015 um 19.53 Uhr

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26.08.2015

Bilanz nach zehn Jahren Rechtschreibreform
Christiane M. Pabst ist neue Chefredakteurin des Österreichischen Wörterbuchs
kurier.at

Christiane M. Pabst ist die neue Chefredakteurin in jener Redaktion, die seit sechzig Jahren das Österreichische Wörterbuch herausgibt. Die Germanistin hat im Jubiläumsjahr die Agenden ihres pensionierten Kollegen Herbert Fussy übernommen. Mehr

2 Kommentare · zuletzt: stefan strasser am 29.08.2015 um 19.03 Uhr

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22.08.2015

Henryk Goldberg über eine missglückte Rechtschreibreform
Thüringer Allgemeine

Vor zehn Jahren trat die neue Rechtschreibung in Kraft – ein Beispiel für den unsäglichen deutschen Bildungsföderalismus, meint TA-Autor Henryk Goldberg. Mehr

6 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 27.08.2015 um 04.34 Uhr

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11.08.2015

Torsten Harmsen
Die ungeliebte Rechtschreibreform
Berliner Zeitung

Vor zehn Jahren wurde die neue Rechtschreibreform in Schulen und Behörden offiziell eingeführt. Inzwischen ist der Streit darum verebbt. Aber die Probleme sind nicht kleiner geworden – auch wegen WhatsApp und Twitter. Mehr

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11.08.2015

Torsten Harmsen
„Große Verwirrung angerichtet“
Ein Interview mit Theodor Ickler
Berliner Zeitung

Der Erlanger Germanist Theodor Ickler war von Anfang an ein engagierter Kritiker der Rechtschreibreform. Als PEN-Vertreter gehörte er bis 2006 dem Rat für deutsche Rechtschreibung an. Was er gegen die Reform hat, erklärt er hier im Interview. Mehr

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06.08.2015

Recht schreiben
Weitere Leserbriefe
merkur.de

Danke für diesen Beitrag, der es auf den Punkt bringt. Schrift ist nicht zum Schreiben da, sondern zum Lesen. Mehr

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05.08.2015

Ricarda Barf
Eine Reform mit Fehlern
Prof. Ickler zu zehn Jahren neue Rechtschreibung

Seit zehn Jahren gilt die neue Rechtschreibung. Nur Nordrhein-Westfalen und Bayern ließen sich mit der Einführung bis 2006 Zeit. Der Erlanger Germanist Prof. Theodor Ickler, einer der schärfsten Kritiker der Reform, sprach sich in seinen Veröffentlichungen wiederholt gegen die neue Rechtschreibung aus. Doch wie denkt er heute darüber? (Prof. Ickler hat übrigens nach den alten Rechtschreibregeln geantwortet.) Mehr

3 Kommentare · zuletzt: stefan strasser am 07.08.2015 um 18.39 Uhr

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04.08.2015

Rechtschreiben ist beliebig geworden
Leserbriefe
merkur.de

Das darf doch nicht wahr sein. Jetzt nach zehn Jahren kommt der damalige Kultusminister Zehetmair darauf, dass die Rechtschreibreform überflüssig war. Mehr

9 Kommentare · zuletzt: Bernhard Strowitzki am 07.08.2015 um 16.23 Uhr

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02.08.2015

Recht schreiben, so wie es euch gefällt?
Bilanz der Reform
Kleine Zeitung

Seit 1. August 2005 ist an unseren Schulen die neue Rechtschreibung Standard. Der Zankapfel in einer Jubiläumsbilanz. Mehr

6 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 05.08.2015 um 04.56 Uhr

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01.08.2015

Heike Schmoll
Chaos im Schreiben und Denken
Kommentar in der F.A.Z.

Zehn Jahre nach der offiziellen Einführung der Rechtschreibreform ist die Bilanz dieses obrigkeitlichen Gewaltaktes so ernüchternd wie eh und je. Sie hat ruinöse Folgen für Sprache und Denken. Mehr

8 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 05.08.2015 um 05.42 Uhr

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31.07.2015

Thomas Steinfeld
Wir basteln uns unser Deutsch
www.sueddeutsche.de

Verlage und Autoren haben ihre eigenen Vorstellungen von richtiger Schreibweise, auch zehn Jahre nach der Reform gibt es keine einheitliche Schreibung. Und es gibt gute Gründe, warum sich das nicht ändern dürfte. Mehr

1 Kommentar · Theodor Ickler am 04.08.2015 um 07.03 Uhr

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31.07.2015

dpa
Kritiker: Alte Rechtschreibung wieder anerkennen
10 Jahre Rechtschreibreform

Berlin. Zehn Jahre nach Inkrafttreten neuer Rechtschreibregeln an Schulen schlagen drei Reformgegner vor, "auch diejenige Rechtschreibung nicht als Fehler anzustreichen, wie sie vor der Rechtschreibreform 1996 in den Büchern allgemein verwendet wurde". Mehr

13 Kommentare · zuletzt: Jan-Martin Wagner am 14.08.2015 um 01.35 Uhr

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30.07.2015

Duden-Chef erklärt die häufigsten Rechtschreibfehler der Deutschen
„Möglichst viel Einheitlichkeit“
Augsburger Allgemeine

Die Rechtschreibreform wurde 1996 eingeführt und 2005 überarbeitet. Welche Fehler die Deutschen machen, erklärt der Leiter der «Duden»-Redaktion, Werner Scholze-Stubenrecht. Mehr

11 Kommentare · zuletzt: stefan strasser am 07.08.2015 um 22.30 Uhr

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29.07.2015

Ex-Kultusminister nennt Rechtschreibreform einen Fehler
„nie wieder“
SchulSPIEGEL

Vor gut 20 Jahren beschlossen die Kultusminister neue Schreibregeln für Schüler. Nun bezeichnet der mitverantwortliche bayerische CSU-Politiker Zehetmair die Reform in einem Interview als überflüssig: "Das sollte nie wieder vorkommen." Mehr

36 Kommentare · zuletzt: Pt am 22.08.2015 um 10.24 Uhr

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26.06.2015

Er lebt noch!
»Duden Korrektor 11« für InDesign und InCopy erhältlich

Wie die Schweizer Zeitschrift Publisher (PDF) berichtet, ist der »Duden Korrektor« in Version 11 erhältlich, allerdings nur für Adobe InDesign und InCopy. Mehr

1 Kommentar · Indesign-Nutzer am 29.06.2015 um 21.02 Uhr

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15.06.2015

Edmund Jacoby
Wie Autoren schreiben
www.boersenblatt.net

Aufwändig oder aufwendig? Wo gehen Autoren mit den amtlichen Regeln der Rechtschreibreform konform und wo nicht? Edmund Jacoby, Verleger im Verlagshaus Jacoby & Stuart, sitzt für den Börsenverein im Rat für deutsche Rechtschreibung - Einblicke aus der letzten Sitzung des Rats. Mehr

8 Kommentare · zuletzt: Chr. Schaefer am 27.06.2015 um 09.28 Uhr

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09.11.2014

Odilia Hiller
«Schule muss die Köpfe liefern»
Schüler sollen schreiben dürfen wie Journalisten
Ostschweiz am Sonntag

Die Schweizer Orthographische Konferenz (SOK) wird bei der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) vorstellig. Ziel ist, dass das Scheitern der Rechtschreibreform von 1996 auch politisch anerkannt wird. Massnahmen zur Beseitigung der laut SOK untauglichen Praxis der Schweizer Schulen sollen koordiniert werden. Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument will sich dafür einsetzen, dass die Empfehlungen der SOK von allen Schweizer Zeitungen übernommen werden. Mehr

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08.11.2014

Schweizerische Depeschenagentur
Einheitliche Schreibweise in Schule und Presse etablieren
SOK nimmt Gespräche mit EDK auf

(sda) Die Empfehlungen der Schweizer Orthographischen Konferenz (SOK) sollen auch von den Schweizer Schulen übernommen werden. Die SOK will sich dafür bei der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) einsetzen. Ausserdem soll eine Arbeitsgruppe zur Vereinheitlichung der Rechtschreibung der Schweizer Presse eingesetzt werden. Mehr

7 Kommentare · zuletzt: Chr. Schaefer am 03.12.2014 um 07.09 Uhr

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02.11.2014

Odilia Hiller
Schraib wasdu hörst
Ostschweiz am Sonntag

Das Schreiben nach Gehör hat sich in der Unterstufe längst durchgesetzt. Kritiker meinen, vor allem auf Kosten der Rechtschreibung. Eine Trendwende findet aber statt. Mehr

6 Kommentare · zuletzt: www.20min.ch, 22. Januar 2015 am 22.01.2015 um 21.31 Uhr

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25.10.2014

Gottlieb F. Höpli
Mühsame Demokratie von unten

Demokratie ist, im Gegensatz zu den oft gehörten Lobreden, eine mühselige Veranstaltung. Und vor allem eine langwierige. Sie funktioniert eigentlich nur dann reibungslos, wenn das Volk den Politikern nicht dreinredet. Das ist nicht der Sarkasmus eines Demokratiemüden. Sondern die Beobachtung eines Realisten, der unser politisches System seit langem beobachtet. Mehr

2 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 02.11.2014 um 09.17 Uhr

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Ältere Nachrichten finden Sie im Archiv.



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Zu den Blüthen der Thorheit Kommentare

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Horst Ludwig am 24.08.2015 um 23.37 Uhr
dpa-Wortwahl: "Hollande: «Thalys-Helden» haben ein Massaker verhindert [/] Paris (dpa). Für Frankreichs Präsi... Mehr

Horst Ludwig am 23.08.2015 um 11.56 Uhr
Geschlechtserkennung in der DTS-Meldung (23.08.2015) "Bayiks Darstellung zufolge unterhält die PKK Kontakte z... Mehr

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Theodor Ickler am 29.08.2015 um 11.12 Uhr
Auf den ostfriesischen Inseln gibt es einen amüsanten Sanddorn-Kult, hier auf Juist zum Beispiel ein Sanddorn-... Mehr

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Unser Nervensystem enthält Merkmalsdetektoren innerhalb der Sinnesmodalitäten, und die Neuropsychologen (wie f... Mehr

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Oliver Verena Bürger am 29.08.2015 um 19.53 Uhr
Ich wusste nicht genau, wo ich bei dieser Website anfangen soll, denke aber mit http://web.archive.org/web/201... Mehr

stefan strasser am 29.08.2015 um 19.03 Uhr
Was veranlaßte die Redaktion, diesen Beitrag hier und nicht unter „Blüthen der Thorheit“ einzureihen? ... Mehr

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Blüthen der Thorheit  

 
22.08.2015

Mönchengladbach
Zum Diktat, bitte!
RP online

Vor zehn Jahren wurde die neue Rechtschreibung in der Verwaltung eingeführt. Vielen war das ein Gräuel, doch wurde ihnen offenbar die neue Schreibe schnell eingebläut. Das zeigt unser Test mit fünf geladenen Gästen in der Redaktion. Mehr

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07.08.2015

Her mit der Kleinschreibung!
Zehn Jahre Rechtschreib-Reförmchen
Tiroler Tageszeitung

Die neuen Regeln für korrektes Deutsch sind in den Köpfen vieler Menschen immer noch nicht angekommen. Unsicherheit und Zweifelsfälle bleiben. Und in den neuen Medien schreibt ohnehin jeder, wie es ihm gefällt. Mehr

8 Kommentare · zuletzt: Horst Ludwig am 25.08.2015 um 23.43 Uhr

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26.07.2015

„Top 100 Rechtschreibfehler“
Rechtschreibung: sogenannt oder so genannt?
www.rechtschreibtipps.de

Viele Menschen stellen sich die Frage, ob das Adjektiv "sogenannt" als ein Wort oder doch getrennt geschrieben werden muss. Seit der im Jahr 2006 vollzogenen Rechtschreibreform, gelten nun beide Schreibweisen als korrekt. Mehr

11 Kommentare · zuletzt: Jan-Martin Wagner am 10.08.2015 um 17.55 Uhr

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16.12.2014

Ach, Schmachthagen!
Das Ganze ist belämmert, aber bitte mit "ä"
Hamburger Abendblatt

Nicht die Rechtschreibreform war fragwürdig, sondern die Reform der Reform. Es kommt immer auf die Systematik der Regeln an. Mehr

73 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 29.07.2015 um 09.08 Uhr

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13.09.2014

Leerschlagsirrsinn
Ueberraschung!

St. Gallen heißt offiziell gar nicht St. Gallen, sondern St.Gallen. Mehr

18 Kommentare · zuletzt: Sigmar Salzburg am 06.10.2014 um 09.21 Uhr

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03.09.2014

Deutsche Sprache, irre Sprache?
Einmal Tunfisch mit Ketschup, bitte!
BILD online

Christian Stang und die absurden Auswirkungen der Rechtschreibreform Mehr

3 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 07.06.2015 um 08.05 Uhr

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29.08.2014

Sieben abstruse Vorschläge für den Duden
Welche Wörter es nicht in den Duden schaffen

Vaginalfachverkäuferin ist angeblich darunter, Duden auch. Mehr

1 Kommentar · Germanist am 02.09.2014 um 14.18 Uhr

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12.06.2014

Marie Lisa Schulz
Die Rechtschreibreform wird volljährig
Oberhessische Presse

Ein Sorgenkind wird volljährig. Vor 18 Jahren wurde die neue Rechtschreibreform auf den Weg gebracht. Eine schwere Geburt. Mehr

1 Kommentar · Theodor Ickler am 12.06.2014 um 15.59 Uhr

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06.01.2014

Ein glückloser Buchstabe sorgt weiter für Verwirrung
ß
Welt am Sonntag

Das "Eszett" ist der unglücklichste Buchstabe im Alphabet: ohne eigenen Platz im Abc, im Ausland beharrlich als "b" gelesen, nicht einmal im Deutschen stimmt sein Name. Mehr

20 Kommentare · zuletzt: Chr. Schaefer am 26.09.2014 um 10.06 Uhr

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05.11.2013

„Potenzial für manchen Familienstreit“
Besser weder falschliegen noch falsch liegen
Hamburger Abendblatt

Ob Adjektiv und Verb zusammen- oder getrennt geschrieben werden, ist eine Frage der Bedeutung, ab und zu auch eine des inneren Wertes – meint Peter Schmachthagen. Mehr

97 Kommentare · zuletzt: Bernhard Strowitzki am 25.11.2014 um 17.57 Uhr

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29.10.2013

Schmachthagens Reformpropaganda geht weiter
Schlossstadt: reichlich s-haltig, aber richtig
Hamburger Abendblatt

Treffen drei gleiche Buchstaben aufeinander, so bleiben sie erhalten. Das war früher anders, als die Schifffahrt noch eine Schiffahrt war. Mehr

78 Kommentare · zuletzt: MG am 24.08.2014 um 00.30 Uhr

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11.08.2013

Germanistikprofessor Dieter Wrobel zum Thema 15 Jahre Rechtschreibreform
„Sprache ist mehr als Regeln“
Mainpost

Dieter Wrobel ist Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur in Würzburg. Zu seinen Aufgaben gehört es, zu forschen, was man Kindern über ihre Muttersprache beibringen soll. Dazu gehört Rechtschreibung. Mehr

24 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 12.09.2013 um 06.37 Uhr

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23.07.2013

Deutschstunde
... und noch ein paar Stolpersteine mehr
Hamburger Abendblatt

Peter Schmachthagen meint: „Die Rechtschreibreform von 1996 war kein Putsch einiger wild gewordener Germanisten, sondern die vertragliche Verpflichtung …“ Und schon weiß man, daß man eigentlich nicht weiterzulesen braucht. Mehr

37 Kommentare · zuletzt: Horst Ludwig am 17.09.2014 um 22.12 Uhr

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19.07.2013

Deutschstunde
Ein paar Stolpersteine der Rechtschreibung
Hamburger Abendblatt

Diesmal will Peter Schmachthagen die Reform beseitelassen – und tut nicht nur konsequent so, als wäre bezüglich "steht kopf", "geht pleite", "läuft eis" nie was gewesen, sondern spricht auch den Wörterbüchern eine eigene Kompetenz in der Beurteilung der Rechtschreibung zu. Und er ist sich sicher: „Fest steht: Ab und zu sollten auch Erwachsene ins Wörterbuch schauen, sonst könnten sie leicht Pleite machen oder pleitegehen.“ Mehr

9 Kommentare · zuletzt: Horst Ludwig am 21.07.2013 um 08.20 Uhr

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13.07.2013

Und das sagt der Duden
Schluss mit Schloß!
WAZ

Aufmerksamen Lesern wird rund um den buerschen Grüngürtel am Berger See schwindelig. Denn hier wimmelt es auf Tafeln und Hinweisschildern nur so von „Schloß“ und „Schloss“. Und auch rund um den Sitz derer von und zu Horst ist man nicht ganz frei von Verwirrungsanfälen. Und der geneigte Beobachter fragt sich: Ja was, bzw. wie denn nun? Mehr

19 Kommentare · zuletzt: Germanist am 31.10.2014 um 17.32 Uhr

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11.06.2013

Deutschstunde
Das unsägliche große Du in Briefen ...
Hamburger Abendblatt

... kann auch kleingeschrieben werden, sorgt jedoch für Verwirrung bei den Anredefürwörtern – meint Peter Schmachthagen, der einen Blick auf die Pronomen wagt. Mehr

26 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 12.08.2015 um 16.05 Uhr

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Ältere Thorheiten finden Sie im Archiv.


 

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Mitglieder des Beirats: Herbert E. Brekle, Dieter Borchmeyer, Friedrich Forssman, Theodor Ickler, Michael Klett, Werner von Koppenfels, Hans Krieger, Burkhart Kroeber, Reiner Kunze, Horst H. Munske, Adolf Muschg, Sten Nadolny, Bernd Rüthers, Albert von Schirnding, Wieland Schmied, Christian Stetter.

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