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Theodor Ickler - Mein Rechtschreibtagebuch Diskussionsforum Bücher & Aufsätze
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Nachrichten und Kommentare
 

29.07.2015

Ex-Kultusminister nennt Rechtschreibreform einen Fehler
„nie wieder“
SchulSPIEGEL

Vor gut 20 Jahren beschlossen die Kultusminister neue Schreibregeln für Schüler. Nun bezeichnet der mitverantwortliche bayerische CSU-Politiker Zehetmair die Reform in einem Interview als überflüssig: "Das sollte nie wieder vorkommen." Mehr

4 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 30.07.2015 um 07.00 Uhr
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26.06.2015

Er lebt noch!
»Duden Korrektor 11« für InDesign und InCopy erhältlich

Wie die Schweizer Zeitschrift Publisher (PDF) berichtet, ist der »Duden Korrektor« in Version 11 erhältlich, allerdings nur für Adobe InDesign und InCopy. Mehr

1 Kommentar · Indesign-Nutzer am 29.06.2015 um 21.02 Uhr
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15.06.2015

Edmund Jacoby
Wie Autoren schreiben
www.boersenblatt.net

Aufwändig oder aufwendig? Wo gehen Autoren mit den amtlichen Regeln der Rechtschreibreform konform und wo nicht? Edmund Jacoby, Verleger im Verlagshaus Jacoby & Stuart, sitzt für den Börsenverein im Rat für deutsche Rechtschreibung - Einblicke aus der letzten Sitzung des Rats. Mehr

8 Kommentare · zuletzt: Chr. Schaefer am 27.06.2015 um 09.28 Uhr
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09.11.2014

Odilia Hiller
«Schule muss die Köpfe liefern»
Schüler sollen schreiben dürfen wie Journalisten
Ostschweiz am Sonntag

Die Schweizer Orthographische Konferenz (SOK) wird bei der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) vorstellig. Ziel ist, dass das Scheitern der Rechtschreibreform von 1996 auch politisch anerkannt wird. Massnahmen zur Beseitigung der laut SOK untauglichen Praxis der Schweizer Schulen sollen koordiniert werden. Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument will sich dafür einsetzen, dass die Empfehlungen der SOK von allen Schweizer Zeitungen übernommen werden. Mehr
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08.11.2014

Schweizerische Depeschenagentur
Einheitliche Schreibweise in Schule und Presse etablieren
SOK nimmt Gespräche mit EDK auf

(sda) Die Empfehlungen der Schweizer Orthographischen Konferenz (SOK) sollen auch von den Schweizer Schulen übernommen werden. Die SOK will sich dafür bei der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) einsetzen. Ausserdem soll eine Arbeitsgruppe zur Vereinheitlichung der Rechtschreibung der Schweizer Presse eingesetzt werden. Mehr

7 Kommentare · zuletzt: Chr. Schaefer am 03.12.2014 um 07.09 Uhr
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02.11.2014

Odilia Hiller
Schraib wasdu hörst
Ostschweiz am Sonntag

Das Schreiben nach Gehör hat sich in der Unterstufe längst durchgesetzt. Kritiker meinen, vor allem auf Kosten der Rechtschreibung. Eine Trendwende findet aber statt. Mehr

6 Kommentare · zuletzt: www.20min.ch, 22. Januar 2015 am 22.01.2015 um 21.31 Uhr
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25.10.2014

Gottlieb F. Höpli
Mühsame Demokratie von unten

Demokratie ist, im Gegensatz zu den oft gehörten Lobreden, eine mühselige Veranstaltung. Und vor allem eine langwierige. Sie funktioniert eigentlich nur dann reibungslos, wenn das Volk den Politikern nicht dreinredet. Das ist nicht der Sarkasmus eines Demokratiemüden. Sondern die Beobachtung eines Realisten, der unser politisches System seit langem beobachtet. Mehr

2 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 02.11.2014 um 09.17 Uhr
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08.10.2014

"Eine gewisse Übung wäre wieder gut"
Ludwig Eichinger im Gespräch mit Kate Maleike
Deutschlandfunk

Vor zehn Jahren wurde der Rat für deutsche Rechtschreibung gegründet. Die Rechtschreibleistung sei heute nicht viel schlechter, sagt Ratsmitglied Ludwig Eichinger. Allerdings fehle in vielen Bereichen die Übung. Eine grundlegende Rechtschreibreform sei auf absehbare Zeit nicht zu erwarten. "Wir haben den Sprachfrieden in einem Ausmaß, wie man das schaffen kann, glaube ich, geschafft", sagte Eichinger. Mehr

8 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 26.11.2014 um 08.59 Uhr
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31.08.2014

Reiner Kunze
Jahrhundertvergehen
www.deutscherarbeitgeberverband.de

Der Schriftsteller Reiner Kunze ist Kritiker der Rechtschreibreform. Ein wichtiges Dokument dazu ist seine Denkschrift "Die Aura der Wörter". Für den DAV hat er jüngst einige Betrachtungen zur Hochsprache angestellt. Darin heißt es unter anderem: Mehr

9 Kommentare · zuletzt: Hermann am 13.01.2015 um 16.21 Uhr
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23.08.2014

Stefan Stirnemann
Diebstahl am «höchsten Seelengut»
Das nationalsozialistische Plagiat einer «Deutschen Stilkunst» hält sich bis heute in den Regalen der Buchhandlungen
Neue Zürcher Zeitung

1911 erschien Eduard Engels «Deutsche Stilkunst» zum ersten Mal. 1944 veröffentlichte das NSDAP-Mitglied Ludwig Reiners eine eigene «Stilkunst», die wesentlich auf Engels Arbeit beruhte. Sie ist in neuen Auflagen noch heute lieferbar. Mehr
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07.08.2014

Der Chefkorrektor geht in Pension
Abschied nach 27 Jahren von der NZZ
Neue Zürcher Zeitung

Stephan Dové: Der ausgebildete Buchdrucker, der seit 1987 für die NZZ tätig war und fast 25 Jahre lang das Korrektorat leitete, war sprachlich kein Mann der Kompromisse, aber immer einer der leisen Töne. Mehr
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22.06.2014

Auf ins Wortgefecht!
Der "Hamburger Basiswortschatz"
ZEIT

Im Durchschnitt machen Kinder heute doppelt so viele Rechtschreibfehler wie vor 40 Jahren – und statt "Spag[h]etti" genügt "Nudel". Mehr

2 Kommentare · zuletzt: B.Troffen am 22.06.2014 um 18.26 Uhr
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11.03.2014

»Rächtschraib-Katerstrofe«
VDS-Sprachnachrichten widmen sich der Orthographie

Vom »Maximaldesaster Rechtschreibreform« handelt das aktuelle Heft des VDS-Vereinsorgans. Mehr

7 Kommentare · zuletzt: Tobias Bluhme am 12.06.2014 um 06.23 Uhr
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15.11.2013

Dankwart Guratzsch
Nichts als Pfusch
Deutsche Rechtschreibung? Ein Trümmerhaufen
Die Welt

Die Rechtschreibreform ist krachend gescheitert. Die Regeln des Schreibens haben ihre Verlässlichkeit verloren. Es wird höchste Zeit, dem Wirrwarr ein Ende zu setzen. Mehr

32 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 27.11.2014 um 16.49 Uhr
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13.11.2013

Dankwart Guratzsch
Prominenter Linguist verlässt den Rechtschreib-Rat
WELT online

Spektakulärer Rücktritt im Rat für Rechtschreibung: Der Linguist Peter Eisenberg kündigt seine Mitarbeit auf. Es gab offenbar Streit um neue Erklärungen zu vereinfachten Kommaregeln. Mehr

9 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 28.11.2013 um 10.26 Uhr
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07.11.2013

Dankwart Guratzsch
Doppelt so viele Fehler dank Rechtschreibreform
WELT online

Die neue Rechtschreibung verwirrt Schüler, statt zu helfen. Die Verantwortlichen wollen das nicht hören, aber neue Studien zeigen jetzt klar: Die Schreibleistung hat sich dramatisch verschlechtert. Mehr

12 Kommentare · zuletzt: Horst Ludwig am 18.11.2013 um 19.47 Uhr
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25.10.2013

Rechtschreiben – eine Grundkompetenz in Schule und Gesellschaft
Ein „guter Einblick in die Arbeit des Rats“
Rat für deutsche Rechtschreibung

Eine aktuelle Stellungnahme des Rates für deutsche Rechtschreibung. Mehr

8 Kommentare · zuletzt: DiePresse.com am 24.07.2014 um 14.08 Uhr
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01.10.2013

Stefan Stirnemann
Von den Kehllauten kindlicher Eidgenossen
Ein Märchen über Deutschland, die Reform der Rechtschreibung und die Schweizer Orthographische Konferenz

Diesen Beitrag von Stefan Stirnemann im „Schweizer Monat“ (Ausgabe September 2013) veröffentlichen wir hier mit großzügiger Erlaubnis des Herausgebers Dr. René Scheu. Mehr
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09.09.2013

Rechtschreibreform mit Fehlern
Bis heute umstritten
Neue Osnabrücker Zeitung

Vor 15 Jahren wurde die „neue deutsche Rechtschreibung“ ins Leben gerufen, die Klarheit in das unübersichtliche Regelwerk bringen sollte. Nach der Einführung kritisierten Schriftsteller, Verlage, Eltern und Schulen die Reform aber so heftig, dass sie bis 2006 zweimal nachgebessert wurde. Doch trotz der Reformen der Reform ist die Neuregelung bis heute umstritten. Mehr

17 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 17.09.2013 um 15.54 Uhr
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18.08.2013

„Ein bildungspolitischer Skandal“
Bildungsforscher Peter May über die die Rechtschreibfähigkeiten deutscher Schüler
Welt am Sonntag

„Tatsächlich verlassen nicht nur in Hamburg, sondern in ganz Deutschland viele Jugendliche die Schule, die diese Grundfertigkeiten [= Lesen, Schreiben und Rechnen] nicht sicher beherrschen. Das ist ist ein bildungspolitischer Skandal.“ Mehr

59 Kommentare · zuletzt: Germanist am 24.07.2015 um 14.20 Uhr
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verschoben am 28.07.2015 um 15.22 Uhr
Kommentar von stefan strasser, verfaßt am 10.01.2011 um 15.08 Uhr Ich hab letztes Jahr an ... Mehr

Jan-Martin Wagner am 25.07.2015 um 01.20 Uhr
»„Die Luftangriffe diesen Morgen und die Maßnahmen gegen heimische terroristische Gruppen sind präventive Maßn... Mehr

Icklers Rechtschreibtagebuch

21.07.2015, 08.27 Uhr
Kasseler Deutsch
Hauptsatzstellung nach weil? Mehr

02.07.2015, 13.22 Uhr
Zur Komparation
Wortbildung oder Flexion? Mehr

Kommentare zum »Tagebuch« Mehr

Theodor Ickler am 30.07.2015 um 07.51 Uhr
Alexander Kissler schrieb gestern, nun seien die Lügen der Rechten ("Das Boot ist voll") und der Linken ("J... Mehr

Theodor Ickler am 30.07.2015 um 07.18 Uhr
In den Redaktionssesseln ist nicht viel los - was soll man also schreiben? Man erfindet Ereignisse und komment... Mehr

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Theodor Ickler am 30.07.2015 um 07.00 Uhr
Wie wenig er die Lage begriffen hat, sieht man ja auch an seinem Bedauern, die Reform nicht rechtzeitig "in g... Mehr

Friedhelm Klein am 29.07.2015 um 22.32 Uhr
Durchaus bemerkenswert, daß dieser Mann nach 19 Jahren eingesteht, der von ihm mitverbrochene Versuch einer Re... Mehr

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Theodor Ickler am 29.07.2015 um 09.08 Uhr
Schmachthagen über einen ... Mehr

Theodor Ickler am 15.07.2015 um 06.33 Uhr
In seiner Deutschstunde gibt Schmachthagen die Dudennorm für die Verteilung von Schreck und Schrecke... Mehr


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Blüthen der Thorheit  

26.07.2015

„Top 100 Rechtschreibfehler“
Rechtschreibung: sogenannt oder so genannt?
www.rechtschreibtipps.de

Viele Menschen stellen sich die Frage, ob das Adjektiv "sogenannt" als ein Wort oder doch getrennt geschrieben werden muss. Seit der im Jahr 2006 vollzogenen Rechtschreibreform, gelten nun beide Schreibweisen als korrekt. Mehr
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16.12.2014

Ach, Schmachthagen!
Das Ganze ist belämmert, aber bitte mit "ä"
Hamburger Abendblatt

Nicht die Rechtschreibreform war fragwürdig, sondern die Reform der Reform. Es kommt immer auf die Systematik der Regeln an. Mehr

73 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 29.07.2015 um 09.08 Uhr
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13.09.2014

Leerschlagsirrsinn
Ueberraschung!

St. Gallen heißt offiziell gar nicht St. Gallen, sondern St.Gallen. Mehr

18 Kommentare · zuletzt: Sigmar Salzburg am 06.10.2014 um 09.21 Uhr
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03.09.2014

Deutsche Sprache, irre Sprache?
Einmal Tunfisch mit Ketschup, bitte!
BILD online

Christian Stang und die absurden Auswirkungen der Rechtschreibreform Mehr

3 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 07.06.2015 um 08.05 Uhr
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29.08.2014

Sieben abstruse Vorschläge für den Duden
Welche Wörter es nicht in den Duden schaffen

Vaginalfachverkäuferin ist angeblich darunter, Duden auch. Mehr

1 Kommentar · Germanist am 02.09.2014 um 14.18 Uhr
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12.06.2014

Marie Lisa Schulz
Die Rechtschreibreform wird volljährig
Oberhessische Presse

Ein Sorgenkind wird volljährig. Vor 18 Jahren wurde die neue Rechtschreibreform auf den Weg gebracht. Eine schwere Geburt. Mehr

1 Kommentar · Theodor Ickler am 12.06.2014 um 15.59 Uhr
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06.01.2014

Ein glückloser Buchstabe sorgt weiter für Verwirrung
ß
Welt am Sonntag

Das "Eszett" ist der unglücklichste Buchstabe im Alphabet: ohne eigenen Platz im Abc, im Ausland beharrlich als "b" gelesen, nicht einmal im Deutschen stimmt sein Name. Mehr

20 Kommentare · zuletzt: Chr. Schaefer am 26.09.2014 um 10.06 Uhr
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05.11.2013

„Potenzial für manchen Familienstreit“
Besser weder falschliegen noch falsch liegen
Hamburger Abendblatt

Ob Adjektiv und Verb zusammen- oder getrennt geschrieben werden, ist eine Frage der Bedeutung, ab und zu auch eine des inneren Wertes – meint Peter Schmachthagen. Mehr

97 Kommentare · zuletzt: Bernhard Strowitzki am 25.11.2014 um 17.57 Uhr
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29.10.2013

Schmachthagens Reformpropaganda geht weiter
Schlossstadt: reichlich s-haltig, aber richtig
Hamburger Abendblatt

Treffen drei gleiche Buchstaben aufeinander, so bleiben sie erhalten. Das war früher anders, als die Schifffahrt noch eine Schiffahrt war. Mehr

78 Kommentare · zuletzt: MG am 24.08.2014 um 00.30 Uhr
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11.08.2013

Germanistikprofessor Dieter Wrobel zum Thema 15 Jahre Rechtschreibreform
„Sprache ist mehr als Regeln“
Mainpost

Dieter Wrobel ist Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur in Würzburg. Zu seinen Aufgaben gehört es, zu forschen, was man Kindern über ihre Muttersprache beibringen soll. Dazu gehört Rechtschreibung. Mehr

24 Kommentare · zuletzt: Theodor Ickler am 12.09.2013 um 06.37 Uhr
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23.07.2013

Deutschstunde
... und noch ein paar Stolpersteine mehr
Hamburger Abendblatt

Peter Schmachthagen meint: „Die Rechtschreibreform von 1996 war kein Putsch einiger wild gewordener Germanisten, sondern die vertragliche Verpflichtung …“ Und schon weiß man, daß man eigentlich nicht weiterzulesen braucht. Mehr

37 Kommentare · zuletzt: Horst Ludwig am 17.09.2014 um 22.12 Uhr
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19.07.2013

Deutschstunde
Ein paar Stolpersteine der Rechtschreibung
Hamburger Abendblatt

Diesmal will Peter Schmachthagen die Reform beseitelassen – und tut nicht nur konsequent so, als wäre bezüglich "steht kopf", "geht pleite", "läuft eis" nie was gewesen, sondern spricht auch den Wörterbüchern eine eigene Kompetenz in der Beurteilung der Rechtschreibung zu. Und er ist sich sicher: „Fest steht: Ab und zu sollten auch Erwachsene ins Wörterbuch schauen, sonst könnten sie leicht Pleite machen oder pleitegehen.“ Mehr

9 Kommentare · zuletzt: Horst Ludwig am 21.07.2013 um 08.20 Uhr
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13.07.2013

Und das sagt der Duden
Schluss mit Schloß!
WAZ

Aufmerksamen Lesern wird rund um den buerschen Grüngürtel am Berger See schwindelig. Denn hier wimmelt es auf Tafeln und Hinweisschildern nur so von „Schloß“ und „Schloss“. Und auch rund um den Sitz derer von und zu Horst ist man nicht ganz frei von Verwirrungsanfälen. Und der geneigte Beobachter fragt sich: Ja was, bzw. wie denn nun? Mehr

19 Kommentare · zuletzt: Germanist am 31.10.2014 um 17.32 Uhr
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11.06.2013

Deutschstunde
Das unsägliche große Du in Briefen ...
Hamburger Abendblatt

... kann auch kleingeschrieben werden, sorgt jedoch für Verwirrung bei den Anredefürwörtern – meint Peter Schmachthagen, der einen Blick auf die Pronomen wagt. Mehr

25 Kommentare · zuletzt: Germanist am 20.10.2014 um 23.32 Uhr
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