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Argonaftis zu »Hasss und Rassse«
Dieser Kommentar wurde am 30.07.2010 um 16.23 Uhr verfaßt.

Straßennamen auf Straßenschildern in Majuskeln? Das ist mir neu.
S.auch Angebote von Herstellern im Internet.


Urs Bärlein zu »Hasss und Rassse«
Dieser Kommentar wurde am 30.07.2010 um 15.02 Uhr verfaßt.

Wobei das mit dem Hass von der vorangegangenen Versalschreibung herrühren dürfte. Ebenfalls schon vor der Reform, und auch vor 1993, kam zumindest in den Manuskripten von Zeitungsmitarbeitern die Strasse häufig vor. Die Leute lasen halt regelmäßig ...-STRASSE auf Straßenschildern.


Jan-Martin Wagner zu »Hasss und Rassse«
Dieser Kommentar wurde am 30.07.2010 um 13.28 Uhr verfaßt.

Man beachte die Jahreszahl 1993! Das war also deutlich vor der Reform, möglicherweise auch noch vor der Exhumierung der Heyse-Schreibung durch die Reformer (oder hatten die schon 1992 an diese Reformzutat gedacht?). Jedenfalls stehen hier daß und Ausländerhass direkt nebeneinander, und ein Dreifach-s kommt nicht vor (siehe http://i23.ebayimg.com/04/i/001/13/98/35cb_12.JPG).


Wolfgang Wrase zu »Mittelfranken«
Dieser Kommentar wurde am 30.07.2010 um 11.37 Uhr verfaßt.

Mehr Freude geht sicherlich von der Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst aus. Da geht es parteipolitisch gerechter zu, und man erkennt auch gleich die wirklichen Schwergewichte. In den letzten gut 20 Jahren zeichnete der Aachener Karnevalsverein folgende CSU-Politiker mit seinem Orden aus: Franz Josef Strauß (1989), Theo Waigel (1997) und Edmund Stoiber (2000). Nur wenn Markus Söder sich da eines Tages einreihen kann, hat er eine gute Figur gemacht.


Icklerversteher zu »Hasss und Rassse«
Dieser Kommentar wurde am 30.07.2010 um 10.12 Uhr verfaßt.

Vielleicht hat es nicht jeder verstanden. Es geht ums "daß".


Theodor Ickler zu »Mittelfranken«
Dieser Kommentar wurde am 30.07.2010 um 09.25 Uhr verfaßt.

Markus Söder hat gestern den Bayerischen Verdienstorden bekommen. Antragsberechtigt ist das bayerische Kabinett. Ihm gehört Söder als Umwelt- und Gesundheitsminister an.
Wie die Süddeutsche Zeitung sagt, werden die Gründe der Auszeichnung weder der Öffentlichkeit noch dem Ausgezeichneten mitgeteilt.
Jeder dritte CSU-Landtagsabgeordnete hat diesen Orden, von den übrigen Parteien nur ein verschwindende Anzahl.


R. M. zu »Zur Erinnerung an Karlsruhe«
Dieser Kommentar wurde am 29.07.2010 um 12.24 Uhr verfaßt.

Die Nichtabsetzbarkeit von Arbeitsräumen in Privatwohnungen ist »verfassungswidrig«, die Rechtschreibreform hingegen ging in Ordnung. Es ist immer wieder unglaublich zu sehen, wie Karlsruhe in die letzten Details der Steuergesetzgebung hineinpfuscht, statt die Kernfragen in seinem Kompetenzbereich (man denke nur an die Auflösung des Bundestags 2005 oder die kürzlich vom EuGH mißbilligte Entscheidung zur Sicherungsverwahrung 2004) befriedigend zu beantworten. Es handelt sich wohl um eine Art juristischer Ersatzbefriedigung.


Argonaftis zu »Das Amerikanische«
Dieser Kommentar wurde am 29.07.2010 um 12.18 Uhr verfaßt.

Exotischer Ausdruck im Amerikanischen für das deutsche Public Viewing: Big Screen.


Matthias Künzer zu »Hasss und Rassse«
Dieser Kommentar wurde am 28.07.2010 um 19.40 Uhr verfaßt.

Oder migrierendophob?


Sigmar Salzburg zu »Das Amerikanische«
Dieser Kommentar wurde am 27.07.2010 um 10.13 Uhr verfaßt.

„Amerikanisch“ ist vielleicht doch nicht ganz abwegig. Ein amerikanischer Musiker erzählte mir vor Jahren, er habe sich einmal, um Wartezeit zu überbrücken, in einem Soldatenkino der britischen Armee eine amerikanische Komödie angesehen. Er habe sich fast totgelacht, während die englischen Soldaten keine Miene verzogen hätten, weil sie die Wortwitze und Anzüglichkeiten nicht verstehen konnten.


Wolfgang Wrase zu »Hasss und Rassse«
Dieser Kommentar wurde am 27.07.2010 um 00.32 Uhr verfaßt.

Lächerlich kommt mir weniger die Schreibweise vor, mehr die Tatsache, daß man aufgefordert wird, etwas Selbstverständliches per Aufkleber zu verkünden. Ich wurde mal an der Haustür aufgefordert, eine Unterschrift gegen Kindesmißbrauch zu leisten, und das kam mir derart bescheuert vor, daß ich mich zur Empörung des Aktivisten weigerte. Ich hätte auch sagen können: "Nee, ich unterschreibe lieber für Kindesmißbrauch", aber so gemein wollte ich dann auch wieder nicht sein und gab den Grund für meine Irritation an. Wenn es konkret wird, zum Beispiel beim Löschen oder Sperren im Internet, stellt sich heraus, daß die Umsetzung löblicher Ideen gar nicht so einfach ist.

Außerdem ist das Herausgreifen einer einzelnen unschönen Erscheinung merkwürdig. Mit einem allgemeineren Aufkleber bzw. einer anderen Unterschrift könnte man mehr abdecken. Vorschlag: "Das Böse? Wir sagen Nein."


R. M. zu »Hasss und Rassse«
Dieser Kommentar wurde am 26.07.2010 um 22.15 Uhr verfaßt.

Heißt das jetzt eigentlich Migrantenhass?


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