zurück zur Startseite Schrift & Rede, Forschungsgruppe dt. Sprache    FDS - In eigener Sache
Im Forum nach
Unter den Diskussionsthemen nach

Diskussionsforum

Die neuesten Beiträge


Sie sehen die neuesten 12 Beiträge aus allen Foren

Durch Anklicken des Themas gelangen Sie zu den jeweiligen Beiträgen.


nach unten
Robert Roth zu »GKS in der Praxis«
Dieser Beitrag wurde am 31.07.2010 um 12.05 Uhr eingetragen.
 

Meine Abschläge auf die Gasrechnung zahle ich beim RWE 2-Monatlich.
Die Eingabemaske legt das so fest.
nach oben

nach unten
Horst Ludwig zu »Fundstücke«
Dieser Beitrag wurde am 31.07.2010 um 08.39 Uhr eingetragen.
 

Armer Faz-Journalismus. Der will bei drei Fehlern bei 22 Wörtern den Kindern in der Schule nicht im Wege sein: "Die Menschen leben länger - also warum müssen mit 65 Jahren in Rente gehen? Großbritaniens Regierung will dieser „Diskriminierung“ ab Oktober 2011 abschaffen: [...]"! (Faz.net, 31.7.10)
nach oben

nach unten
Reinhard Markner zu »Genus«
Dieser Beitrag wurde am 30.07.2010 um 12.43 Uhr eingetragen.
 

»Durchs Rost gefallen« betitelt die F.A.Z. einen Beitrag (30. 7. 2010) von Katrin Hummel. Der Text scheint durch den Rost des Korrektorats gefallen zu sein, denn die im Rheinischen (?) verbreitete Unterscheidung zwischen Rost (Korrosion, Schimmel) m und Rost (Gitter) s ist (noch) nicht standardsprachlich.
nach oben

nach unten
Kratzbaum zu »Fundstücke«
Dieser Beitrag wurde am 29.07.2010 um 22.10 Uhr eingetragen.
 

Wie alt ist ein Monat?
––––––––––––––––––––––––––––––––-
Arbeitszimmer hilft wieder beim Steuern sparen

die betroffenen Steuerzahler haben allen Grund zu Feiern

bei denen das Arbeitszimmer eben nicht der "Mittelpunkt" ...darstelt.

wenn Bescheide noch nicht älter als ein Monat sind.

dass alle Beamte gemeinsam untergebracht sind.

der Moderator ist frei gekommen
–––––––––––––––––––––––––––––––––
Und das alles - und wahrscheinlich noch mehr - in einer einzigen Ausgabe von WELT-online
nach oben

nach unten
Horst Ludwig zu »GKS in der Praxis«
Dieser Beitrag wurde am 29.07.2010 um 19.56 Uhr eingetragen.
 

Bei der FAZ Orthographie zum Lachen, wenn in Griechenland Steuerhinterzieher nichts zu lachen haben: "Es gibt sogar eine Hotline zum denunzieren." Und später dann: "Doch anders als früher wird der Streik Weniger auf Kosten Vieler keinen Erfolg haben." Dann aber überraschend bewährte Kleinschreibung: "Vor kurzem wurden auch die lange vakanten Führungsposten der reformierten nationalen Statistikbehörde in Athen besetzt" und "[e]ine seit längerem existierende, aber bisher kaum genutzte zentrale Datensammelstelle". Aber schließlich doch Schludrigkeit, die sich hinter nichts verbirgt: "Demnach konnte der Staat aus Strafgebühren und Nachzahlungen in den ersten sechs Monaten des Jahres 1,83 Milliarden Euro eingenommen, mehr als das doppelte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 (895 Millionen Euro)" und "bis zu Beweis des Gegenteils". (29.7.10) Die FAZ ist nicht mehr, was sie mal war. Sie war mal eine solide, empfehlenswerte Zeitung.

Inzwischen ist, wie ich jetzt sehe (22:24 MEZ), "denunzieren" doch korrigiert worden. Die anderen Fehler sind aber nach wie vor im Text.
nach oben

nach unten
Horst Ludwig zu »Fundstücke«
Dieser Beitrag wurde am 29.07.2010 um 19.16 Uhr eingetragen.
 

Etwas zum Geschlechtlichen: "Für eine Karlsruher Forscherteam sind Kläranlagen reinste Goldgruben". Später hat dann aber doch "[m]it seinem Team [...] der Karlsruher Bauingenieur ein Verfahren entwickelt, mit dem er aus Abwasser ein lebensnotwendiges Element gewinnt". (welt.de, 13.10.08, "Innovation")
Sowie: "Medikamente gegen den Virus gibt es nicht." Später verbreitet sich dann aber doch "[d]as auslösende HI-Virus [...] beim ungeschützten Sex über kleine Risse in der Schleimhaut." (welt.de, 22.02.08, "Gesundheit")
nach oben

nach unten
(Red.) zu »Fundstücke«
Dieser Beitrag wurde am 29.07.2010 um 17.25 Uhr eingetragen.
 

Lieber Herr Achenbach, liebe Diskussionsteilnehmer,

wie es zu diesen Fehlern kommt, ist noch nicht geklärt; es ist daher leider damit zu rechnen, daß sie ab und zu wieder vorkommen werden. An der Möglichkeit, die deplazierten Beiträge in den richtigen Strang zu verschieben, wird gearbeitet; es wird aber noch ein paar Tage dauern, bis es funktioniert.
nach oben

nach unten
Calva zu »Belege für die Fehleranfälligkeit der neuen dass-Schreibung«
Dieser Beitrag wurde am 29.07.2010 um 15.54 Uhr eingetragen.
 

"Die Fan-Anleihe ist Teil eines Umschuldungskonzepts, dass der Club bereits im Mai vorgestellt hatte."

Offensichtlich eine Agenturmeldung, die in etlichen Zeitungsportalen (FAZ, FTD, Handelsblatt etc.) unverändert übernommen wurde. Gibt man das komplette Zitat korrigiert als Suchbegriff bei Google ein, bekommt man aber auch nicht ein einziges Ergebnis.
nach oben

nach unten
Kratzbaum zu »Fundstücke«
Dieser Beitrag wurde am 29.07.2010 um 14.09 Uhr eingetragen.
 

"Die Polizei habe verhindert, dass es nicht noch mehr Tote und Verletzte gab."

(WELT-online)
nach oben

nach unten
Klaus Achenbach zu »Fundstücke«
Dieser Beitrag wurde am 28.07.2010 um 22.43 Uhr eingetragen.
 

Liebe Redaktion,

jetzt bin ich aber erst recht verwirrt. Mein Beitrag #6650 zum Thema "»«" erscheint jetzt in den "neuesten Beiträgen" unter der Überschrift »Fundstücke«.

Klicke ich aber auf »Fundstücke«, lande ich wieder in dem ominösen Leerthema "»«", das allerdings in der Diskussionsübersicht überhaupt nicht auftritt.

Zugleich sehe ich, daß mir das gleiche Mißgeschick schon früher passiert ist, und zwar beim Beitrag #6086, der eigentlich für das Thema »Getrennt oder zusammen?« gedacht war.

Als erster ist offenbar rr bth in diese Falle getappt, dessen Beitrag #5502 wohl eher zu »Belege für die Fehleranfälligkeit der neuen dass-Schreibung
und der Heyseschen s-Schreibung allgemein« gehört.

Besteht die Möglichkeit, diese verschiedenen Beiträge in ihren richtigen Zusammenhang zu bringen?
nach oben

nach unten
Horst Ludwig zu »Mehrzahl-Ungereimtheiten«
Dieser Beitrag wurde am 28.07.2010 um 22.05 Uhr eingetragen.
 

Auch bei der FAZ ist der Dativ dem Nominativ sein Tod: "Daniel Ellsbergs Pentagon-Papieren waren besser" (Faz.net, 28.7.10).
nach oben

nach unten
Horst Ludwig zu »Belege für die Fehleranfälligkeit der neuen dass-Schreibung«
Dieser Beitrag wurde am 28.07.2010 um 16.00 Uhr eingetragen.
 

Daß das mit dem "daß/das/dass" der *Welt* halt nicht ganz klar ist, zeigt „Die Stimmung ist die, dass es als unerträglich empfunden wird, das nicht gesagt wird, was wirklich passiert ist.“ (welt.de, heute)

Aber hier etwas anderes: "Er soll zurücktreten, weil er die Loveparade erlaubte, obwohl Polizei und Feuerwehr Bedenken wegen des Sicherheitskonzepts geäußert haben." Im Amerikanischen haben wir das Plusquamperfekt bei den Berichterstattern heute ziemlich selten (aber es ist – entgegen vieler Falschmeldungen in Lehrbüchern – durchaus auch noch zu finden!). Im Deutschen jedoch sähe ich hier im "obwohl"-Satz das Plusquamperfekt auf jeden Fall lieber.
nach oben

Die neuesten Beiträge
Zurück zur Forenübersicht | nach oben


© 2004–2010: Forschungsgruppe Deutsche Sprache e.V., Lightning-Webs.de

Vorstand: Reinhard Markner, Walter Lachenmann, Jan-Martin Wagner
Mitglieder des Beirats: Herbert E. Brekle, Dieter Borchmeyer, Friedrich Forssman, Theodor Ickler, Friedhelm Kemp, Michael Klett, Werner von Koppenfels, Gustav Korlén, Hans Krieger, Burkhart Kroeber, Reiner Kunze, Horst H. Munske, Adolf Muschg, Sten Nadolny, Bernd Rüthers, Albert von Schirnding, Wieland Schmied, Christian Stetter.

Technische Realisierung und Betreuung: Simon Bauer, lightning-webs.de